3_Honig

Die Honigbiene und ihre wertvolle Arbeit

Ohne die fleißigen Bienchen müssten wir auf den Genuss von wohltuendem Honig verzichten. Über die Entstehung und Herkunft des Honigs gibt es sehr viel zu erzählen.

Honigsorten unterscheiden sich stark hinsichtlich Konsistenz, Farbe und Aroma. Ein Honig kann hell, dunkel, dickflüssig, cremig oder körnig-fest sein, süß oder herb schmecken. Die Beschaffenheit hängt nicht nur davon ab, ob der Honig aus Blütennektar oder aus Honigtau entstanden ist, sondern auch davon, von welchen Pflanzen Nektar oder Tau gesammelt wurden. In jedem Fall ist Honig aus Blütennektar heller, süßer und fester als solcher aus Honigtau, wozu Tannen- und Waldhonige gehören.

Da im Honig auch Pollen enthalten sind, empfehlen Naturheilkundler Allergikern Honig als „Impfung“ gegen Heuschnupfen. Durch regelmäßigen Genuss des süßen Goldes sollen sich die allergischen Reaktionen allmählich abschwächen. Voraussetzung ist allerdings, dass der Pollen aus der heimischen Region stammt und die dort verbreiteten Pollen enthält.

In der Volksmedizin kommt Honig bei Erkältungen und Halsschmerzen zum Einsatz. Die wissenschaftliche Erklärung für die Wirkung gegen Krankheitskeime: Durch seinen hohen Zuckergehalt entzieht Honig Krankheitserregern wie Bakterien und Pilzen lebenswichtiges Wasser und wirkt damit keimtötend.

Da es über den Honig noch so viel mehr zu erzählen gibt, werft mal einen Blick in meine App Food-o-Thek.